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Der Legende nach entstand der Tee in der Trinkschale
des chinesischen Kaisers Chen Nung, als er unter einem Teestrauch
saß.
In der Tat kann man China als die Wiege des Tees bezeichnen, denn
dort wird bereits seit 5000 Jahren Tee produziert und getrunken.
Die Chinesen bevorzugen, wie die meisten Asiaten, in erster Linie
grünen Tee. Der Löwenanteil des produzierten Tees wird im eigenen
Land verbraucht.
Grüner Tee unterscheidet sich vom Schwarzen durch das Weglassen der
Oxidation (früher:
Fermentation). Tee enthält Stoffe, die bei Kontakt mit Sauerstoff
oxidieren, weshalb für grünen Tee die frischen Blätter kurz erhitzt
werden, um die Oxidation zu verhindern. Er ist sehr bekömmlich,
magenfreundlich und man sagt: er regt an, aber nicht auf und hält
den Kopf klar.![]()
Tip: Alle Grüntees mit ca 70-80° C heißem Wasser
aufgießen, zweiten Aufguss probieren und stets ohne Zusätze
trinken. Je nach Sorte und Zubereitung kann grüner Tee mehrfach
aufgegossen werden. Mehrere Aufgüsse der gleichen
Blätter sind einerseits möglich bei kräftigen Sorten und
andererseits bei hochwertigen Sorten, wenn man sie in kleinen
Mengen (höchstens 2 Tassen pro Person) zubereitet und mindestens
2-3 g Tee pro 120ml verwendet. China Grüntees zuerst ganz kurz,
dann jeden weiteren Aufguss länger ziehen lassen. Bei Japan
Grüntees den ersten Aufguss 45 -120 Sekunden und die weiteren nur
noch 5-15 Sekunden ziehen lassen.
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